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Lechquell Durchquerung

Der Geheimtipp der Bergschule


Dauer:
6 Tage von Sonntag - Freitag


Eine landschaftlich wunderschöne Wanderung zum Ursprung des Lech. Für sechs Tage lassen wir den Alltagsstress hinter uns und folgen dem Ruf der Berge. Nach jeder Etappe werden wir täglich von einem freundlichen Gesicht auf der Hütte empfangen. Das herzhafte Essen und die gemütlichen Nachtlager runden die Tage und das Wandererlebnis perfekt ab. Einsame Bergwege, kristallklare Bergseen, sanfte Grasberge und schroffe Felsen wechseln sich ab. Vor allem Liebhaber der Tierwelt kommen bei Begegnungen mit Steinböcken, Gämsen, Murmeltieren oder auch Adlern voll auf ihre Kosten.


Tourbeschreibung (Zusammenfassung):

Tag 1 Bödmen - Gemsteltal - Widderstein Hütte - Körbersattel - Körbersee - Berghotel Körbersee oder Alternative

Tag 2 Schröcken - Hochgletscheralpe - Lagerzun - Biberacher Hütte

Tag 3 Untere und obere Alpschelle - E4 alpin - Gamsboden - Göppinger Hütte

Tag 4 Steinmayerweg - Johannisjoch - Freiburger Höhenweg - Freiburger Hütte

Tag 5 Steinernes Meer - Gehrengrat - Dalaaser Schütz - Spullersee - Ravensburger Hütte

Tag 6 Stierlochsattel - Gstuät - Bustransfer Hochtannbergpass - Hochalppass - Baad

Download Tourbeschreibung im Detail und weitere Informationen
lechquell-durchquerung-qcr2ixqbcojiqorikilnbyr.pdf (1.23MB)
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Mindestteilnehmerzahl:
6 Personen, max. 11


Preis per Person: 965 €


Hier geht es zu den Zahlungs- und Stornierungsbedingungen


Fragen? Ruft uns gerne an: +49-172-5412116 (DE, EN, IT) oder +46708355353 (SV, EN, DK, NO)


Im Reisepreis enthalten:

Staatlich geprüfter Berg- oder Wanderführer
4 x Ü/HP in Hütte (MBZ oder Lager)
1 x Ü/HP im Gasthof (DZ oder MBZ)
Transfers


Zusatzkosten:

Getränke, Zwischenmahlzeiten & Rucksackproviant: Bargeld ca. 45,00 € p. P./p. T. nach pers. Bedarf
Individuelle Trinkgelder
Reiseversicherung
Parkgebühren 5,00 € pro Tag

Termine:

S33-26-1 21.06.2026 - 26.06.2026 mit Linus Walch (Warteliste)
S33-26-2 28.06.2026 - 03.07.2026 mit  Julie Landenberger (Warteliste)

S33-26-3 05.07.2026 - 10.07.2026 mit  Tamara Hochreither (Warteliste)
S33-26-4 12.07.2026 - 17.07.2026 mit Andreas Pospischil
S33-26-5 19.07.2026 - 24.07.2026 mit Alexander  Hinterramskogler  
S33-26-6 26.07.2026 - 31.07.2026 mit  Leonard Schaum
S33-26-7 02.08.2026 - 07.08.2026 mit  Linus Walch
S33-26-8 09.08.2026 - 14.08.2026 mit  Antonia Mathee (Warteliste)
S33-26-9 16.08.2026 - 21.08.2026 mit Marcel Löwy (Warteliste)
S33-26-10 23.08.2026 - 28.08.2026
S33-26-11 30.08.2026 - 04.09.2026 mit  Matthias Feurstein
S33-26-12 06.09.2026 - 11.09.2026
S33-26-13 13.09.2026 - 18.09.2026


Treffpunkt:

11:00 Uhr Bergschule Kleinwalsertal, Walserstraße 262, 6992 Hirschegg



Rückkehr:
am letzten Tag ca. 16:00 Uhr


Parken:
Gerne kannst du dein Auto mit Anmeldung auf den Parkplätzen der Bergschule Kleinwalsertal für 5,00 € pro Tag abstellen.


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Zur Region:

Das Lechquellengebirge ist eine kleine Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen in den Ostalpen. Es liegt zur Gänze im österreichischen Bundesland Vorarlberg und umfasst den Oberlauf des Lech mit seinen Quellbächen in Hufeisenform sowie das obere Großwalsertal.


Landschaftlich wird das Lechquellengebirge geprägt vom Gegensatz zwischen dem eher sanften, nach Nordosten geneigten und zur Donau entwässernden oberen Lechtal und den tiefen und zum Teil schroffen zum Rhein hin entwässernden Tälern. Die Wasserscheide verläuft hufeisenförmig um die Lechquellen herum, und das größere Gefälle zum Rhein hin führt dazu, dass (in geologisch relativ kurzen Zeiträumen) immer mehr Bäche vom Rhein angezapft werden und damit die Wasserscheide laufend gegen die Lechquellen hin verschoben wird. Ein ähnliches Phänomen tritt südlich und westlich der Donauquellen (durch die Wutach) ein.
Die hufeisenförmige Wasserscheide trägt zugleich die höchsten Gipfel, wobei die Gipfelflur von Südosten nach Nordwesten gegen den Bregenzer Wald abfällt.


Das Lechquellengebirge ist wenig erschlossen, sieht man von einigen Skiliften und Bahnen unmittelbar bei Lech und Zürs ab. In die Täler führen schmale Mautstraßen, von Lech besteht im Sommer ein Pendelbusverkehr an die Lechquellen. Dagegen ist die Erschließung für Wanderer ideal - durch ein System von Hütten, die durch einen Höhenweg verbunden sind. Er folgt dem gesamten Hufeisen der Gipfel, setzt aber, zumindest bis zum Beginn des Hochsommers, einige alpine Erfahrung voraus.


Der Lech, dessen Name etymologisch hergeleitet "Der Steinige" bedeutet, entspringt im Lechquellengebirge aus seinen zwei Quellbächen Formarinbach (Quelle nahe dem Formarinsee) und Spullerbach, der aus dem Spullersee abfließt, die sich bei Lech vereinigen. Zahlreiche hohe Berge gehören zum Lechquellengebirge, die drei höchsten übersteigen die 2.700m Marke: Große Wildgrubenspitze, 2.753 m, Rote Wand, 2.704 m, Großer Grätlisgrat, 2.702 m