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Auf den Spuren des Adlerwegs

Unterwegs in den Lechtaler Alpen auf dem Lechtaler Höhenweg


Dauer:
6 Tage von Sonntag - Freitag


Großartige Landschaft, bizarre Felszacken, hohe Wände, gemütliche Hütten. Diese kurze Beschreibung charakterisiert diese Tour wohl am besten. Eine abwechslungsreiche alpine Wanderung, die Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Ausdauer erfordert und uns an glasklaren Bergseen vorbei sowie durch den botanisch wohl interessantesten Teil der Nördlichen Kalkalpen führt. Die Vielfalt und Üppigkeit der Alpenflora ist einzigartig und in den kleinen und gut geführten Hütten treffen wir noch auf echte Gemütlichkeit. Der Lechtaler Höhenweg verbindet Stützpunkte in Höhenlagen zwischen 2.000 m und 3.000 m. Erlebe mit uns diese aktive Gegend mit besonderem Charakter. Für den erfahrenen Bergwanderer, der Freude am Klettern im leichten Fels hat, ist dies eine echte Traumtour.


Download Tourbeschreibung im Detail und weitere Informationen
auf-den-spuren-des-adlerwegs-ouiegymnmdhyntlyss4ey8pc.pdf (1.44MB)
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Tourbeschreibung (Zusammenfassung):

Tag 1 Boden - Pfafflar - Galtseitejoch - Hanauer Hütte

Tag 2 Gufelsee - Bittrichsee - Bitterscharte - Württemberger Haus

Tag 3 Großbergspitze - Seescharte - Unterer Seewisee - Memminger Hütte

Tag 4 Parseiertal - Grießlscharte - Ansbacher Hütte

Tag 5 Flarschjoch - Alperschonerjoch - Hinterseejöchl - Kaiserjoch - Leutkircher Hütte

Tag 6 Bodenalp - Lech oder Kaisers


Mindestteilnehmerzahl:
6 Personen, max. 8 Personen


Preis per Person: 985,00 €


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Fragen? Ruft uns gerne an: +49-172-5412116 (DE, EN, IT) oder +46708355353 (SV, EN, DK, NO)

Im Reisepreis enthalten:

Staatlich geprüfter Berg- oder Wanderführer
5 x Ü/HP in Hütten (MBZ oder Lager)
Rücktransfer


Zusatzkosten:
Getränke, Zwischenmahlzeiten & Rucksackproviant: Bargeld ca. 45,00 € p. P./p. T. nach pers. Bedarf
Individuelle Trinkgelder
Reiseversicherung
Parkgebühren

Termine:

S109-26-1 28.06.2026 - 03.07.2026 mit Udo Sommer (Warteliste)
S109-26-2 12.07.2026 - 17.07.2026 mit  Gregor Rauser

S109-26-3 26.07.2026 - 31.07.2026 mit Georg Kaufmann (Warteliste)
S109-26-4 09.08.2026 - 14.08.2026 mit Edi Radeticchio
S109-26-5 23.08.2026 - 28.08.2026 mit Brian Kennedy
S109-26-6 06.09.2026 - 11.09.2026 mit Wolfi Schmidt

Treffpunkt:
11:00 Uhr Parkplatz Hanauer Hütte, Boden


Rückkehr:

am letzten Tag ca. 13:00 Uhr


Parken:
kostenpflichtiger Parkplatz Hanauer Hütte in Boden (nur Münzzahlung möglich)


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Zur Region:

Das Lechtal ist ein Alpental in Österreich, das zu einem großen Teil zu Tirol und zum kleinen Teil zu Vorarlberg und Bayern gehört. Es wird vom Lech durchflossen. Geografisch ist es im Süden von den Lechtaler Alpen und im Norden von den Allgäuer Alpen begrenzt, das Quellgebiet ist das Lechquellengebirge.
Die Ferienregion Tiroler Lechtal liegt eingebettet zwischen den Lechtaler und Allgäuer Alpen. Die Unberührtheit des Lechs war vor einigen Jahren Anlass, den Fluss unter Schutz zu stellen. Das ursprünglich geschützte Gebiet, Natura-2000 wurde anschließend zum Naturpark erklärt. Heute erstreckt sich dieser über eine 42,38 km² große Fläche im Herzen der Region Lechtal.


Die Lechtaler Alpen sind ein Kettengebirge mit einem ausgeprägten Hauptkamm und reich verzweigten, langen Seitenkämmen. Die Längserstreckung ist etwa 70 km, die durchschnittliche Breite 20 km. Kennzeichnend ist ein vielfältiger, oft kleinräumig wechselnder Gesteinsaufbau überwiegend aus Sedimentgesteinen, der zu einem sehr abwechslungsreichen Landschaftsbild führt. Wichtigster Gipfelbildner ist der Hauptdolomit, der für oft brüchige, stark zergliederte und schuttreiche Berge sorgt (z. B. Dremelspitze, Leiterspitze, Vorderseespitze, Vallesinspitze). Ebenso bedeutend ist der Fleckenmergel mit gelblich-brüchigen Schuttbergen in größeren Höhen (z. B. an der Parseierspitze, Trittkopf, Freispitze) sowie blütenreichen, dichten grünen Matten in mittleren Höhen. Für scharfe Grate sorgt der Aptychenkalk (Gipfelhaube der Parseierspitze, Roggspitze). Einen sehr harten, hellen Kalk mit besten Klettermöglichkeiten bietet der Oberrätkalk (z. B. Holzgauer Wetterspitze, Freispitze). Der Wettersteinkalk bildet die lange Mauer der Heiterwand und zeichnet sich durch ein kompaktes, wenig zergliedertes Erscheinen mit eindrucksvollen Felswänden aus.


Auf einer Länge von ca. 100 Kilometern und einer Höhe zwischen 2.000 und 2.500 Metern folgt der Lechtaler Höhenweg dem Hauptkamm der Lechtaler Alpen. Er ist ein Teilstück des nordalpinen Weitwanderweges 01 und des europäischen Weitwanderweges E4. Wie die Perlen einer Kette reihen sich auf ihm 13 Alpenvereinshütten aneinander. Die gut ausgebauten Schutzhütten bieten eine exzellente Versorgung der zahlreichen Wanderer.